Unsere Satzung

Neue Satzung vom 03. Oktober 1986, laut Mitgliederversammlung – Beschluss – Eintrag ins Vereinsregister beim Amtsgericht Warendorf vom 30. Oktober 1986.

 

 

1. Änderung

 

vom 31. Oktober 1989 (Eintragung beim Amtsgericht 12.03.1990)

laut Mitgliederversammlung – Beschluss –

 

2. Änderung

 

vom 31. Oktober 1993 (Eintragung beim Amtsgericht 11.02.1994)

laut Mitgliederversammlung – Beschluss –

 

3. Änderung

 

vom 31. Oktober 1996 (Eintragung beim Amtsgericht 18.04.1997)

laut Mitgliederversammlung – Beschluss –

 

4. Änderung

 

vom 31.10.2004 (Eintragung beim Amtsgericht 29.04.2005)

laut Mitgliederversammlung – Beschluss –

 

5. Änderung

 

vom 31.10.2010 (Eintragung beim Amtsgericht 18.04.2011)

laut Mitgliederversammlung – Beschluss -

 

6. Änderung

 

vom 31.10.2014 und 31.10.2015 (Eintragung beim Amtsgericht 23.05.2016)

laut Mitgliederversammlung – Beschluss -

 

7. Änderung

-

vom 31.10.2018 (Eintragung beim Amtsgericht .......................)

laut Mitgliederversammlung – Beschluss -

 

 

 

 

 

 

 

 

Satzung

 

 

Bürgerschützenverein

Füchtorf von 1848 e.V.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Satzung

 

 

 

des Bürgerschützenvereins Füchtorf e.V.

 

 

 

in der Fassung vom 31.10.2018. Rechtsgültig durch Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Münster Az. --------------- am --.--.----

 

 

 

 

 

 

 

Präambel

 

 

 

Aus Gründen der Vereinfachung und besseren Lesbarkeit wird in dieser Satzung auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung von Mitgliedbezeichnungen, Funktionen und anderen Begrifflichkeiten verzichtet. Sämtliche Bezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen.

 

Der im Folgenden verwendete Begriff „schriftlich“ umfasst sowohl die Schriftform im Sinne (i.S.v.) von § 126 BGB als auch die Textform i.S.v. § 126 b BGB.

 

 

 

 

 

 

 

§ 1     

 

 

 

Name, Sitz des Vereins, Geschäftsjahr

 

 

 

1.        Der Verein führt den Namen:

 

Bürgerschützenverein Füchtorf von 1848 e.V.

 

            und hat seinen Sitz in 48336 Sassenberg, Ortsteil Füchtorf.

 

 

 

2.        Der Verein ist in das Vereinsregister Nr. 60564 beim Amtsgericht

           Münster

 

eingetragen. Ab dem Zeitpunkt der Eintragung führt der Verein den Zusatz „e.V.“

 

 

 

3.         Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

§ 2

 

 

 

Zweck des Vereins:

 

 

 

1.         Zweck des Vereins ist die Förderung und Unterstützung der   

            Jugendhilfe

 

(§ 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 AO), der Kunst und Kultur (§ 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 5 AO), die Förderung des Sports (§ 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 21 AO) und die Förderung der Heimatpflege und des Heimatgedankens (§ 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 22 AO).

 

 

 

2.         Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:

 

 

 

1.    Die Durchführung von Übungsabenden des Spielmannszuges zur Förderung und Ausbildung von Musikern und Jungmusikern 

 

2.    Die Durchführung von Schießabenden zur Förderung und Pflege des Schießsports

 

3.    Die Durchführung und Gestaltung der jährlichen Heimatfeste zur Brauchtumspflege

 

4.    Durch weitere Veranstaltungen bzw. Förderung des Gemeinwohls zum Beispiel durch Umzüge und Paraden

 

5.    Die Erweckung guten und echten Bürgersinns durch Vereinigung aller Berufe und Stände innerhalb der Bürgerschaft

 

 

 

3.        Eine politische Tätigkeit innerhalb des Vereines ist nicht gestattet.

 

 

 

4.        Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige

           Zwecke,

 

im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der  

Abgabenordnung.

 

 

 

5.        Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie

           eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

 

 

6.         Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke

            verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus

            Mitteln des Vereins.

 

 

 

7.        Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der

           Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe

           Vergütungen, begünstigt werden.

 

 

 

8.         Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz

nachgewiesener Auslagen.

 

 

 

9.         Tätigkeitsvergütungen, die an Mitglieder, die für den Verein tätig sind sind zulässig, wenn sie durch das hierfür zuständige Gremium beschlossen werden.

 

 

 

10.      Gemäß § 58 Nr. 2 Abgabenordnung (AO) darf der Verein seine Mittel    teilweise einer anderen, ebenfalls steuerbegünstigten Körperschaft oder einer Person des öffentlichen Rechts zur Verwendung zu steuerbegünstigten Zwecken zuwenden. Die überlassenen Mittel müssen beim Empfänger für steuerbegünstigte Zwecke verwendet werden. Es ist allerdings nicht erforderlich, dass die steuerbegünstigten Zwecke der überlassenen und der      empfangenen Körperschaft übereinstimmen. Eine etwaige Mittelweitergabe muss nicht durch eine besondere Satzungsbestimmung legimitiert werden, sondern ist jeder steuerbegünstigten Körperschaft kraft Gesetz gestattet.

 

 

 

 

 

 

 

§ 3

 

 

 

Mitgliedschaft:

 

 

 

1.        Mitglieder können alle Bürger werden, die das 16. Lebensjahr

           vollendet   haben. Alle Mitglieder haben die Aufgabe das Ansehen

           und die Ehre des Vereins zu wahren und seine Interessen,

           sowie den Bürgersinn zu fördern.

 

 

 

1.1      Jugendliche ab 14 Jahre können Mitglied der Schießgruppe werden.

 

2.        Der Beitritt erfolgt auf schriftlichen Antrag. Minderjährige bedürfen der schriftlichen Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertreter.

 

 

 

3.         Die Mitgliedschaft endet:

 

 

 

3.1.     Durch schriftlich erklärten Austritt. Der Austritt ist nur zum Schluss

           eines Kalenderjahres zulässig. Er ist dem Vereinsvorsitzenden

           spätestens 3 Monate vor Schluss des Kalenderjahres schriftlich

           anzuzeigen.

 

 

 

3.2.     Durch den Tod des Mitgliedes.

 

 

 

3.3.     Durch Ausschluss. Der Ausschluss erfolgt durch den Vereinsvorstand, der hierfür mit einfacher Mehrheit entscheidet. Der Ausschluss soll vom Vorstand nur beschlossen werden, wenn das Mitglied gegen die Satzung des Vereins gröblich verstößt oder seinen Verpflichtungen gegenüber dem Verein trotz Abmahnung nicht nachkommt. Ein Ausschlussgrund liegt immer vor, wenn ein Mitglied trotz Mahnung den Beitrag nicht zahlt. Dem ausgeschlossenen Mitglied steht der Einspruch an die Mitgliederversammlung über den Vorstand zu. Der Einspruch hat aufschiebende Wirkung. Über den Einspruch entscheidet die nächste Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit.

 

           

 

Durch den Austritt oder den Ausschluss werden die bestehenden Verbindlichkeiten gegenüber dem Verein nicht berührt. Kein Mitglied hat Anspruch auf das Vermögen des Vereins.

 

 

 

Beiträge, Spenden, Umlagen und ähnliche Leistungen werden

im Falle des Ausscheidens nicht zurückerstattet.

 

 

 

4.         Das neu aufgenommene Mitglied verpflichtet sich durch seine Anmeldung, die Vereinssatzung anzuerkennen.

 

 

 

 

 

§ 4

 

 

 

Beiträge:

 

 

 

1.         Zur Durchführung seiner Aufgaben erhebt der Verein von seinen

            Mitgliedern Beiträge, deren Höhe die Mitgliederversammlung

            bestimmt. Der Beitrag beträgt zurzeit 18.-€. Bei der Neuaufnahme

            älterer Bürger ab dem 50. Lebensjahr, wird für jedes Jahr –

            vom 50. Jahr an – der Jahresbeitrag in voller Höhe nach erhoben.

            Für Mitglieder ab dem 65. Lebensjahr beträgt der Jahresbeitrag bis

            auf weiteres 13.-€.

 

 

 

1.1         Jugendliche ab 14 Jahre können Mitglied der Schießgruppe werden und sind bis zum 16. Lebensjahr im Bürgerschützenverein beitragsfrei.

 

 

 

1.2.     Mitglieder im Alter von 16 bis 18 Jahren zahlen den halben Beitrag.

 

 

 

2.         Eine Änderung des Beitrages, durch Beschluss der

            Mitgliederversammlung, erfolgt mit 2/3 Mehrheit.

 

3.         Neben dem Jahresbeitrag hat jedes Mitglied eine Umlage zur Deckung besonderer Aufwendungen zu entrichten, sofern eine solche Umlage von der Mitgliederversammlung beschlossen worden ist.

 

 

 

 

 

 

 

§ 5

 

 

 

Spielmannszug, Ehrengarde, Schießgruppe und Schützenmädel:

 

 

 

1.         Der Spielmannszug, die Ehrengarde, die Schießgruppe und die Schützenmädel werden von ihren Leitern eigenverantwortlich geführt.

 

 

 

2.        Die Vorsitzenden der Gruppierungen und eine weitere Person nehmen an den Vorstandssitzungen teil. Im Verhinderungsfall darf eine Vertretung an den Vorstandsitzungen teilnehmen.

 

 

 

3.         Mitglieder, die an den Vorstandssitzungen teilnehmen sind auch stimmberechtigt.

 

 

 

 

 

§ 6

 

 

 

Ehrenabteilung:

 

 

 

1.         Verdiente Mitglieder des Vorstandes können auf Vorschlag des

            Vorstandes, von der Generalversammlung,

            zu Ehrenvorstandsmitglieder ernannt werden.

 

 

 

1.1.       Um vorgeschlagen zu werden, muss das Mitglied mindestens 15 Jahre im Vorstand gewesen sein oder 10 Jahre ein besonderes Amt ausgeführt haben.

 

 

 

2.        Die Ehrenabteilung ernennt einen Gruppensprecher

 

 

 

3.         Der Gruppensprecher und eine weitere Person nehmen an den Vorstandssitzungen teil. Im Verhinderungsfall darf eine Vertretung an den Vorstandsitzungen teilnehmen.

 

 

 

4.         Mitglieder, die an den Vorstandssitzungen teilnehmen sind auch stimmberechtigt.

 

 

 

5.         Die Mitglieder der Ehrenabteilung dürfen an allen Veranstaltungen des Vereines und des Vorstandes (Ausnahme Punkt 3) teilnehmen.

 

 

 

 

 

 

 

§ 7

 

 

 

Organe des Vereins sind:

 

 

 

1.         Der Geschäftsführende Vorstand

 

 

 

2.         Der Vereinsvorstand

 

 

 

3.         Der erweiterte Vorstand

 

 

 

4.         Die Mitgliederversammlung.

 

 

 

 

 

 

 

§8

 

 

 

Geschäftsführende Vorstand:

 

 

 

1.         Der geschäftsführende Vorstand besteht aus dem Präsidenten (Wilfried Holtkämper), dem Vorsitzenden (Olaf Elverkämper), dem stellvertretenden Vorsitzenden (zurzeit unbesetzt), dem Schriftführer (Markus Ruhe), dem Kassenwart (Achim Dieckmann) und dem Schießwart (Ansgar Budde).

 

 

 

2.         Der geschäftsführende Vorstand vertritt den Verein nach außen. Er bildet den Vorstand in Sinne des § 26 BGB. Jeweils zwei dieser Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gemeinsam.

 

 

 

3.         Der Vorsitzende führt in den Vorstands- und Mitgliederversammlungen den Vorsitz. Im Falle einer Verhinderung übernimmt diese Funktion der Präsident oder ein anderes Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes

 

 

 

4.        Das über die Sitzungen zu führende Protokoll erfolgt im Namen des Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung, im Namen des jeweiligen Versammlungsleiters und ist vom Schriftführer oder einem Vertreter anzufertigen. Der Verfasser zeichnet sich verantwortlich für die Richtigkeit des Protokolls.

 

 

 

5.         Die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes sind an Beschlüsse der Generalversammlung und des Vorstandes gebunden.

 

 

 

 

 

 

 

§9

 

 

 

Wahl des geschäftsführenden Vorstandes:

 

 

 

1.         Präsident kann nur werden, wer in jahrelanger Arbeit sich besondere

            Verdienste um den Verein erworben hat. Eine Ernennung zum

            Präsidenten kann nur mit 2/3 Mehrheit der Mitgliederversammlung

            erfolgen.

 

 

 

2.         Der Präsident und der Vorsitzende werden in geheimer Wahl gewählt.  Die übrigen Mitglieder des geschäftsführen Vorstandes werden, auf Antrag der Mitgliederversammlung, geheim gewählt.

 

 

 

3.         Für die Wahlen gelten die Bestimmungen unter §12

 

 

 

 

 

 

 

§10

 

 

 

Der Vereinsvorstand:

 

 

 

1.         Der Vereinsvorstand besteht aus dem stellvertretenden Schriftführer, dem stellvertretenden Kassenwart, dem stellvertretenden Schießwart und bis zu 10 Beisitzern.

 

 

 

2.         Die Mitglieder des Vorstandes sind an Beschlüsse der Generalversammlung und des Vorstandes gebunden.

 

 

 

3.         Für die Wahlen gelten die Bestimmungen unter §12

 

 

 

 

 

 

 

§11

 

 

 

Der erweiterte Vereinsvorstand:

 

 

 

1.        Zum erweiterten Vorstand gehören das Offizierskorps, der   Zeremonienmeister, der stellv. Zeremonienmeister, der Leiter des         Spielmannszuges, der Ehrengarde, der Schießgruppe, der Schützenmädel, der Sprecher der ehemaligen Könige, der Sprecher der Ehrenabteilung und der jeweils amtierende Schützenkönig/-kaiser.

 

 

 

2.         Die Mitglieder des erweiterten Vorstandes sind an Beschlüsse der Generalversammlung und des Vorstandes gebunden.

 

 

 

3.         Für die Wahlen gelten die Bestimmungen unter §12

 

 

 

 

 

 

 

§ 12

 

 

 

Wahl des gesamten Vorstandes:

 

 

 

1.        Die Vorstandsmitglieder Präsident, Vorsitzender, Schriftführer, Kassenwart, Schießwart sowie die einzelnen Stellvertreter und die Beisitzer werden durch   die Mitgliederversammlung auf die Dauer von 5 Jahren gewählt, wobei die Leiter des Spielmannszuges/Ehrengarde/Schießgruppe/Schützenmädel, der Sprecher der Ehrenabteilung und der Sprecher der ehemaligen Könige kraft Amtes Vorstandsmitglieder sind.

 

Wiederwahl der ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder ist zulässig. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus oder wird es von der Mitgliederversammlung aus einem wichtigen Grund abberufen, wählt die Mitgliederversammlung den Nachfolger für die noch nicht abgelaufene Zeit.

 

 

 

 

 

1.2      Der Zeremonienmeister, der stellv. Zeremonienmeister und das

           Offizierskorps werden nicht gewählt, sondern vom Vorstand ernannt.

           Die ernannten Personen werden den Mitgliedern, bei der

           nächstfolgenden Mitgliederversammlung, vorgestellt.

 

 

 

 

 

 

 

§ 13

 

 

 

Aufgaben des gesamten Vorstandes:

 

 

 

1.         Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins, er hat die Pflicht,

           das Interesse des Vereins zu wahren, auf die Ausführung der Satzung

            und die Beschlüsse zu achten und das Vereinsvermögen unter

            Berücksichtigung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung sorgfältig

            zu verwalten. Der Vorstand führt die Vereinsgeschäfte ehrenamtlich.

 

 

 

2.        Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen. Er ist bei Anwesenheit von            mindestens 9 Mitgliedern, von denen einer vertretungsberechtigt im

           Sinne des § 26 BGB sein muss, beschlussfähig. Die Beschlüsse werden

           mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit

           entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters. Der Vereinsvorstand

           hat die Pflicht, das Interesse des Vereins zu wahren, auf die

           Ausführung der Satzung und der Beschlüsse zu achten.

 

 

 

 

 

 

 

§ 14

 

 

 

Mitgliederversammlung

 

 

 

1.         Die Mitgliederversammlung besteht aus sämtlichen Vereinsmitgliedern

            und Ehrenmitgliedern.

 

 

 

2.         In jedem Jahr finden 2 ordentliche Mitgliederversammlungen statt,

            die erste im Frühjahr, die zweite im Herbst.

            Die Mitgliederversammlung wird schriftlich, unter Angabe der

            Tagesordnung, vom Vorstand einberufen. Die Versammlung soll

            darüber hinaus durch die örtliche Tagespresse bekannt gegeben

            werden.

 

 

 

2.1.     Anträge zur Tagesordsnungspunkte müssen spätestens 14 Tage vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorsitzenden eingereicht werden.  Dringende in der Mitgliederversammlung mündlich eingebrachte Anträge, können nur auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn sich 2/3 der anwesenden Mitglieder einverstanden erklären. 

 

 

 

3.         Zu jeder Mitgliederversammlung sind ein Schriftführerbericht und ein

            Kassenbericht vorzulegen. Vor der Herbst–Mitgliederversammlung

            findet eine Kassen– und Buchprüfung durch zwei gewählte

            Vereinsmitglieder statt, die nicht dem Vorstand angehören dürfen.

            Das Ergebnis der Überprüfung ist der Mitgliederversammlung 

            vorzulegen und über die Entlastung des Vorstandes abzustimmen.

 

 

 

4.         Falls der Vorstand keine Entlastung erhält, ist innerhalb von acht

            Wochen eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen

 

 

 

5.         Außerordentliche Mitgliederversammlungen können vom Vorstand mit             Mehrheitsbeschluss verlangt werden. Auf Antrag von mindestens

           25% der Mitglieder muss ebenfalls eine außerordentliche

           Mitgliederversammlung vom Vorstand einberufen werden.

 

 

 

6.         Die Mitgliederversammlung ist zuständig für:

 

 

 

1.    Wahl des Vorstandes

 

2.    Entlastung des Vorstandes

 

3.    Änderung der Satzung

 

4.    Festlegung des Jahresbeitrages

 

5.    Wahl der Rechnungsprüfer

 

6.    Entgegennahme der Vorstandsberichte

 

7.    Beschlussfassung über Geschäfts- und Finanzbericht

 

8.    Beschlussfassung über vorliegende Anträge

 

9.    Auflösung des Vereins

 

 

 

7.         Stimmberechtigt sind alle Mitglieder des Vereins, sofern sie

            mindestens 16 Jahre alt sind. Beschlüsse werden mit einfacher

            Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst.

            Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des

            Versammlungsleiters. Beschlüsse, die eine Änderung der    

            Satzung oder der Auflösung des Vereins oder Änderung des

            Jahresbeitrages zum Gegenstand haben, bedürfen einer Mehrheit

            nach § 33 BGB von ¾ der anwesenden Stimmberechtigten.

            Die Auflösung darf nur beschlossen werden, wenn hierauf in der

            Einladung besonders hingewiesen worden ist und bedarf  

            nach § 41 BGB einer ¾ Mehrheit.

 

 

 

8.         Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens

            50 Mitglieder anwesend sind. Über den Verlauf der

            Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift vom Schriftführen oder

            im Verhinderungsfall von einem Mitglied des Vorstandes, anzufertigen.

 

 

 

9.         Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von

            acht Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen

            Tagesordnung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der

            erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung

            hinzuweisen.

 

 

 

 

 

 

 

§ 15

 

 

 

Schießordnung:

 

 

 

1.         Voraussetzung für den Anwärter zum Vogelschießen:

 

 

 

1.1.     Muss das 21. Lebensjahr vollendet haben

 

 

 

1.2.     Muss mindestens 3 Jahre Mitglied im Verein sein

 

1.3.     Muss seinen Wohnsitz in Füchtorf haben

 

 

 

1.4.     Darf in den letzten 10 Jahren kein Schützenkönig des Vereins

            gewesen sein

 

 

 

2.         Insignien Schießen:

 

 

 

2.1.     Die Reihenfolge lautet: Krone, Zepter, Apfel

 

 

 

2.2.     Wer eine Insignie abgeschossen hat, ist für diese 3 Jahre gesperrt

            und für diesen Tag auch für die anderen Insignien – auf den Vogel

            darf der Anwärter aber weiter schießen

 

 

 

3.         Sonstiges:

 

 

 

3.1.     Bis 14:00 Uhr können sich immer wieder Anwärter in die Schieß-Reihe

            einreihen. Sollte sich um 14:00 Uhr drei oder mehrere Anwärter um

            die Königswürde ringen, darf nur ein neuer Anwärter in die Reihe

            aufgenommen werden, wenn alle Anwärter in der Reihe zustimmen.

 

 

 

3.2.     Sind sich alle Anwärter einig, kann in Absprache mit dem Schießleiter

           eine Schießpause eingelegt werden, ohne dass sich die

           Schießreihenfolge der Anwärter ändert

 

 

 

4.         Die letzte Entscheidungsgewalt hat immer die Schießaufsicht.       

 

 

 

 

 

 

 

§16

 

 

 

Datenschutz

 

 

 

1.         Im Rahmen der Mitgliedschaft können von den Mitgliedern folgende

            Daten erhoben werden:

 

            Name, Geburtsname, Vorname, Titel, Geburtsdatum und Ort, Anschrift,

            telefonische sowie elektronische Erreichbarkeiten und

            Bankverbindungsdaten. Diese Daten werden im Rahmen der

            Mitgliedschaft erhoben, verarbeitet und genutzt. Es gelten die

            allgemein gesetzlichen Bestimmungen zum  Datenschutz

 

 

 

2.         Mit dem Beitritt erklärt sich das Mitglied einverstanden, dass Bild- und             Tonaufnahmen, von Veranstaltungen des Vereins, auf denen das

            Mitglied abgebildet oder zu hören ist, im Rahmen allgemeiner

            Veröffentlichungen des Vereins z.B. auf der Homepage oder

            in Festzeitschriften veröffentlich werden, es sei denn das Mitglied

            widerspricht dem ausdrücklich schriftlich.

 

 

 

3.         Dies gilt auch für bereits verstorbene Mitglieder, soweit nicht

            Angehörige des ersten oder zweiten Grades, mehrheitlich, dem

            ausdrücklich schriftlich widersprochen haben. Danach gelten

            Veröffentlichungen als generell genehmigt.

 

 

 

4.         Dies gilt in diesem Zusammenhang auch für minderjährige Angehörige

            eines Mitgliedes oder Nichtmitgliedes, sofern nicht ein

            Erziehungsberechtigter dem ausdrücklich schriftlich widersprochen

            hat.

 

 

 

5.         Vorgenannte Bestimmungen zum Datenschutz gelten mit

            Inkrafttreten dieser Satzung rückwirkend für sämtliche bereits

            bestehende Mitgliederschaften.

 

 

 

 

 

 

 

§17

 

 

 

Auflösung des Vereins

 

 

 

1.         Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung

            aufgelöst werden. Der Auflösungsantrag kann vom Vorstand als

            Vorschlag der Mitgliederversammlung unterbreitet werden.

            Der Antrag kann auch von mindestens 100 Mitgliedern gestellt

            werden.

 

 

 

2.         Die Auflösung findet nur statt, wenn bei einer Mitgliederversammlung,

            3/4 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder die Auflösung

            beschließen.

 

 

 

3.           Bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall  

              steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der Körperschaft an die  

              ortsansässige katholische Kirche, die es unmittelbar und ausschließlich für

             gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke im Ortsteil Füchtorf zu

             verwenden hat.

 

 

 

 

 

§18

 

 

 

Schlussbestimmungen

 

 

 

Die vorstehende Satzung ist in der Mitgliederversammlung, vom 31.10.2018 angenommen worden und wird mit der Eintragung in das Vereinsregister des zuständigen Amtsgerichtes Münster gem. § 71 Abs. S. 1 BGB wirksam.

 

 

 

48336 Füchtorf, den 31.10.2018

 

 

 

Der Vorstand

 

 

 

Diese Satzung tritt zum 01. Januar 2019 in kraft.

Der Bürgerschützenverein Füchtorf e.V. von 1848,..

 

...lädt seine Mitglieder und deren Partner zum Doppelkofturnier am 24.11.2019 ab 14 Uhr in die Schützenhalle Füchtorf ein.

 

Anmeldung ist von

14 - 14:30 Uhr

 

Wir wünschen allen Teilnehmern "Gut Blatt"!!!

 

 

Ihr habt Ideen oder Vorschläge was wir verbessern können - dann sendet bitte ein E-Mail über unser:

 

E-Mail - Kontaktformular!

 

Schützenfest Termine bis 2022!!!

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                                   2020                    

15. bis 18. Mai

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                                    2021                    

15. bis 17. Mai

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                         2022                    

21. bis 23. Mai 

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Kampagne "Füchtorf hat Zukunft..."

Die Internetseite 

http://www.füchtorf.de

ist nach den goldenen Auszeichnungen auf Kreis- und Landesebene ein weiteres Mosaiksteinchen auf dem Weg zum Gold auf Bundesebene.

Auch der Bürgerschützenverein Füchtorf unterstützt die Kampagne "Füchtorf hat Zukunft" mit einem Foto.

Vorstand B.S.V.
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Wir sind auf der Suche nach weiteren Unterstützern für unseren Verein.

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