Unsere Satzung

Neue Satzung vom 03. Oktober 1986, laut Mitgliederversammlung – Beschluss – Eintrag ins Vereinsregister beim Amtsgericht Warendorf vom 30. Oktober 1986.

 

 

1. Änderung

 

vom 31. Oktober 1989 (Eintragung beim Amtsgericht 12.03.1990)

laut Mitgliederversammlung – Beschluss –

 

2. Änderung

 

vom 31. Oktober 1993 (Eintragung beim Amtsgericht 11.02.1994)

laut Mitgliederversammlung – Beschluss –

 

3. Änderung

 

vom 31. Oktober 1996 (Eintragung beim Amtsgericht 18.04.1997)

laut Mitgliederversammlung – Beschluss –

 

4. Änderung

 

vom 31.10.2004 (Eintragung beim Amtsgericht 29.04.2005)

laut Mitgliederversammlung – Beschluss –

 

5. Änderung

 

vom 31.10.2010 (Eintragung beim Amtsgericht 18.04.2011)

laut Mitgliederversammlung – Beschluss -

 

6. Änderung

 

vom 31.10.2014 und 31.10.2015 (Eintragung beim Amtsgericht 23.05.2016)

laut Mitgliederversammlung – Beschluss -

 

 

 

 

 

 

Satzung

 

des Bürgerschützenvereins Füchtorf e.V.

 

§ 1     

Name, Sitz des Vereins

 

1. Der Verein trägt den Namen

 

Bürgerschützenverein Füchtorf von 1848 e. V.

 

und hat seinen Sitz in der Stadt Sassenberg, Ortsteil Füchtorf.

 

2. Der Verein ist in das Vereinsregister Nr. 564 beim Amtsgericht Warendorf     

    eingetragen.

 

§ 2

Zweck und Aufgaben des Vereins

 

1. Zweck des Vereins ist die Förderung und Unterstützung der Jugendhilfe (§ 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 AO), der Kunst und Kultur (§ 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 5 AO), die Förderung des Sports (§ 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 21 AO) und die Förderung der Heimatpflege (§ 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 22 AO).

 

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:

 

1.    Die Durchführung von wöchentlichen Übungsabenden des Spielmannszuges zur Förderung und Ausbildung von Musikern und Jungmusikern 

2.    Die Durchführung von wöchentlichen Schießabenden zur Förderung und Pflege des Schießsports

3.    Die Durchführung und Gestaltung der jährlichen Heimatfeste zur Brauchtumspflege (Schützenfest und Pfarrfest)

4.    Durch weitere Veranstaltungen bzw. Förderung des Gemeinwohls zum Beispiel durch  Umzüge und Paraden

 

2.  Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke,

im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

 

3. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

4. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

    Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 

§ 3

Ausgaben

 

1. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd                         sind, oder durch  unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

 

§ 4

Mitgliedschaft

 

1. Mitglieder können alle Bürger werden, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Alle Mitglieder haben die Aufgabe das Ansehen und die Ehre des Vereins zu wahren und seine Interessen sowie den Bürgersinn zu fördern.

 

1.1  Jugendliche ab 14 Jahre können Mitglied der Schießgruppe werden und unter Aufsicht der Eltern bzw. deren Vertreter am Übungsschießen teilnehmen. Sie sind bis zum 16. Lebensjahr im Bürgerschützenverein beitragsfrei.

 

1.2  Mitglieder im Alter von 16 bis 18 Jahren zahlen den halben Beitrag.

 

2.    Der Beitritt erfolgt auf mündlichen oder schriftlichen Antrag durch  Aushändigung einer Mitgliedskarte. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit. Die ausgegebenen Mitgliedskarten sollen in der Mitgliederliste eingetragen werden, die vom Schriftführer geführt wird. Die Mitgliedskarte ist nicht übertragbar; sie berechtigt den Inhaber und seinen Partner zum freien Eintritt an zwei Schützenfesttagen.

(die vom Vorstand festgelegt werden)

 

3.    Die Mitgliedschaft endet:

 

3.1 durch schriftlich erklärten Austritt. Der Austritt ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres zulässig. Er ist dem Vereinsvorsitzenden spätestens 3 Monate vor Schluss des Kalenderjahres schriftlich anzuzeigen.

 

3.2 durch Tod.

 

3.3 durch Ausschluss. Der Ausschluss erfolgt durch den Vereinsvorstand, der   hierfür mit einfacher Mehrheit entscheidet.

Der Ausschluss soll vom Vorstand nur beschlossen werden, wenn das Mitglied gegen die Satzung des Vereins gröblich verstößt oder seinen Verpflichtungen gegenüber dem Verein trotz Abmahnung nicht nachkommt oder aus sonstigen wichtigen Gründen. Ein Ausschlussgrund liegt immer vor, wenn ein Mitglied trotz Mahnung den Beitrag nicht zahlt. Dem ausgeschlossenen Mitglied steht der Einspruch an die Mitgliederversammlung über den Vorstand zu. Der Einspruch hat aufschiebende Wirkung. Über den Einspruch entscheidet die nächste Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit.

 

Durch den Austritt oder den Ausschluss werden die bestehenden Verbindlichkeiten gegenüber dem Verein nicht berührt. Kein Mitglied hat Anspruch auf das Vermögen des Vereins.

 

Beiträge, Spenden, Umlagen und ähnliche Leistungen werden im Falle des Ausscheidens nicht zurückerstattet.

 

 

§ 5

Rechte der Mitglieder

 

Die Mitglieder sind berechtigt

 

1.    an der Mitgliederversammlung teilzunehmen,

2.    die Wahrung der Vereinsinteressen durch den Verein zu verlangen,

3.    an den vom Verein durchgeführten Veranstaltungen teilzunehmen.

 

§ 6

Pflichten der Mitglieder

 

Die Mitglieder sind verpflichtet

 

1.    die Satzung des Vereins zu beachten,

2.    die festgesetzten Beiträge und Gebühren zu entrichten.

 

 

§ 7

Beiträge

 

1.    Zur Durchführung seiner Aufgaben erhebt der Verein von seinen Mitgliedern Beiträge, deren Höhe die Mitgliederversammlung bestimmt. Der Beitrag beträgt zurzeit 18.-€. Bei der Neuaufnahme älterer Bürger ab dem 50. Lebensjahr, wird für jedes Jahr – vom 50. Jahr an – der Jahresbeitrag in voller Höhe nach erhoben. Für Ehrenmitglieder ab dem 65. Lebensjahr beträgt der Jahresbeitrag bis auf weiteres 13.-€.

2.    Eine Änderung des Beitrages durch Beschluss der Mitgliederversammlung erfolgt mit 2/3 Mehrheit.

 

§ 8

Spielmannszug, Ehrengarde, Schießgruppe und Schützenmädel

 

Der Spielmannszug, die Ehrengarde, die Schießgruppe und Schützenmädel werden von ihren Leitern eigenverantwortlich geführt.

 

§ 9

Organe des Vereins

 

1.    Der Vereinsvorstand,

2.    die Mitgliederversammlung.

 

§10

Vereinsvorstand

 

1.    Der Vereinsvorstand besteht aus dem Präsidenten, dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schriftführer, dem stellvertretenden Schriftführer, dem Kassenwart, dem stellvertretenden Kassenwart, dem Schießwart, dem stellvertretenden Schießwart und bis zu 10 Beisitzern.

 

Präsident kann nur werden, wer in jahrelanger Arbeit sich besondere Verdienste um den Verein erworben hat. Eine Ernennung zum Präsidenten kann nur mit 2/3 Mehrheit der Mitgliederversammlung erfolgen.

Der Vorsitzende bzw. stellvertretende Vorsitzende hat in Sachen des Vereins in Übereinstimmung mit dem Präsidenten zu handeln.

Der Schriftführer bzw. stellvertretende Schriftführer führt die Vereinsbücher und erledigt den Schriftverkehr.

Der Kassenwart bzw. stellvertretende Kassenwart besorgt das Rechnungswesen und verwaltet das gesamte Vermögen des Vereins. Er führt das Vereinskonto.

Der Schießwart bzw. stellvertretende Schießwart leitet das Königsschießen. Er hat die Aufsicht beim Preisschießen und beim Schießen der

Ehrengarde/Schützenmädel/Spielmannszug/Schießgruppe.

Er verwaltet die Vereinsgewehre.

 

2. Zum erweiterten Vorstand gehören das Offizierskorps, der Zeremonienmeister, der stellv. Zeremonienmeister, der Leiter des Spielmannszuges, der Ehrengarde, der Schießgruppe, der Schützenmädel, der Sprecher der ehemaligen Könige und der jeweils amtierende Schützenkönig.

 

3. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Präsident und der Vorsitzende. Beide Vorstandsmitglieder sind jeder für sich allein Vertretungsberechtigt und vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.

 

3.1. In Abwesenheit eines Präsidenten ist der stellvertretende Vorsitzende

  vertretungsberechtigt.

 

 

§ 11

Wahl des Vorstandes und Aufgaben des Vorstandes.

 

1. Die Vorstandsmitglieder Präsident, Vorsitzender, Schriftführer, Kassenwart, Schießwart sowie die einzelnen Stellvertreter und die Beisitzer werden durch die Mitgliederversammlung auf die Dauer von 5 Jahren gewählt, wobei die Leiter des Spielmannszuges/Ehrengarde/Schießgruppe/Schützenmädel und der Sprecher der ehemaligen Könige kraft Amtes Vorstandsmitglieder sind.

 

Wiederwahl der ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder ist zulässig. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus oder wird es von der Mitgliederversammlung aus einem wichtigen Grund abberufen, wählt die Mitgliederversammlung in der ordentlichen Jahreshauptversammlung den Nachfolger für die noch nicht abgelaufene Zeit.

 

Zusatz 1.1 Der Präsident und der Vorsitzende werden in geheimer Wahl gewählt. Die übrigen Vorstandsmitglieder werden auf Antrag geheim gewählt.

 

Zusatz 1.2 Der Zeremonienmeister, der stellv. Zeremonienmeister und das Offizierskorps werden vom Vorstand ernannt.

 

2.Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins, er hat die Pflicht, das Interesse des Vereins zu wahren, auf die Ausführung der Satzung und die Beschlüsse zu achten und das Vereinsvermögen unter Berücksichtigung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung sorgfältig zu verwalten. Der Vorstand führt die Vereinsgeschäfte ehrenamtlich.

 

3. Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen. Er ist bei Anwesenheit von mindestens 11 Mitgliedern, von denen einer vertretungsberechtigt im Sinne des  § 26 BGB sein muss, beschlussfähig. Die Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters. Der Vereinsvorstand hat die Pflicht, das Interesse des Vereins zu wahren, auf die Ausführung der Satzung und der Beschlüsse zu achten.

 

4. Vorstandsmitglieder, die sich um die Ziele des Vereins Verdienst erworben haben, könne auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung zu Ehrenvorstandsmitgliedern ernannt werden. Der Präsident kann zum Ehrenpräsident, der Vorsitzende zum Ehrenvorsitzenden ernannt werden. Ehrenmitglieder des Vorstandes haben Sitz im Vorstand, aber kein Stimmrecht. Der Vereinsvorstand im Sinne des § 10 Abs. 1, wird in diesem Fall um diese Ehrenmitglieder erweitert.

 

 

§12

Erweiterter Vorstand

 

1. Der erweiterte Vorstand legt zusammen mit dem Vorstand die Tagesordnung für die Mitgliederversammlung fest. Er ist berechtigt mit Stimmrecht an den Sitzungen des Vorstandes teilzunehmen und den Vorstand in allen wichtigen Entscheidungen zu beraten.

 

 

§ 13

Schützenkönig ; - Kaiser

 

1.    Auf den Vogel kann nur schießen, wer das 21. Lebensjahr vollendet hat. Er muss mindestens 3 Jahre Vereinsmitglied sein und sein Wohnsitz muss in Füchtorf sein. Ein Mitglied, das diese Voraussetzungen nicht erfüllt, kann nicht Schützenkönig werden. Schützenkaiser kann werden, wer nach 10- jähriger Pause den Vogel erneut von der Stange holt.

 

 

§ 14

Mitgliederversammlung

 

1.    In jedem Jahr finden 2 ordentliche Mitgliederversammlungen statt, die erste im Frühjahr, die zweite im Herbst. Die Mitgliederversammlung wird schriftlich unter Angabe der Tagesordnung mit einer Frist von 14 Tagen von dem Vorstand einberufen. Die Versammlung soll darüber hinaus durch die örtliche Tagespresse bekannt gegeben werden.

2.    Zu jeder Mitgliederversammlung ist ein Schriftführerbericht und ein Kassenbericht zu geben. Vor der Herbst – Mitgliederversammlung findet eine Kassen – und Buchprüfung durch zwei gewählte Vereinsmitglieder statt, die nicht dem Vorstand angehören dürfen. Das Ergebnis der Überprüfung wird der Mitgliederversammlung mitgeteilt.

3.    Außerordentliche Mitgliederversammlungen können vom erweiterten Vorstand mit Mehrheitsbeschluss verlangt werden. Auf Antrag von mindestens 15% der Mitglieder muss ebenfalls eine außerordentliche Mitgliederversammlung vom Vorstand einberufen werden.

Die Mitgliederversammlung ist zuständig für:

 

5.    Wahl des Vorstandes

6.    Entlastung des Vorstandes

7.    Änderung der Satzung

8.    Festlegung des Jahresbeitrages

9.    Wahl der Rechnungsprüfer

10.Entgegennahme der Vorstandsberichte

11.Beschlussfassung über Geschäfts- und Finanzbericht

12.Beschlussfassung über vorliegende Anträge

13.Auflösung des Vereins

 

 

Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters (Präsident oder Vorsitzender). Beschlüsse, die eine Änderung der Satzung oder der Auflösung des Vereins oder Änderung des Jahresbeitrages zum Gegenstand haben, bedürfen einer Mehrheit nach § 33 BGB von ¾ der anwesenden Stimmberechtigten. Die Auflösung darf nur beschlossen werden, wenn hierauf in der Einladung besonders hingewiesen worden ist und bedarf nach § 41 BGB einer ¾ Mehrheit.

 

4.    Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 10% der Mitglieder anwesend sind. Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Schriftführer und dem Versammlungsleiter, im Regelfall dem Präsidenten oder Vorsitzenden, zu unterzeichnen ist.

 

5.    Die Mitgliederversammlung wird vom Präsidenten oder dem Vorsitzenden geleitet.

 

6.    Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von 4 Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.

 

 

§15

Datenschutz

1.      Der Verein ist zum Schutz der Daten seiner Mitglieder nach dem Bundesdatenschutzgesetz BDSG verpflichtet. Aus diesem Grund werden nur Daten erhoben, welche für die Mitgliederverwaltung benötigt werden.

2.      Im Rahmen der Mitgliederverwaltung werden von Mitgliedern folgende Daten erhoben: Name, Vorname, Anschrift und Bankdaten. Diese Daten werden im Rahmen der Mitgliedschaft verarbeitet und gespeichert.

3.      Der Verein veröffentlicht Daten seiner Mitglieder (Name und Vorname) nur, wenn das Mitglied nicht widersprochen hat.

 

 

§16

Auflösung des Vereins

 

1.    Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden. Der Auflösungsantrag kann vom Vorstand als Vorschlag der Mitgliederversammlung unterbreitet werden. Der Antrag kann auch von mindestens 100 Mitgliedern gestellt werden.

 

2.    Die Auflösung findet nur statt, wenn bei einer Mitgliederversammlung, 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder die Auflösung beschließen.

 

  1. Bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der Körperschaft an die  ortsansässige katholische Kirche, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke im Ortsteil Füchtorf zu verwenden hat.

 

 

Diese Satzung tritt zum 01. Januar 2016 in kraft.

Bürgerschützenverein Füchtorf e.V. von 1848... 

 

 

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Die Internetseite 

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Auch der Bürgerschützenverein Füchtorf unterstützt die Kampagne "Füchtorf hat Zukunft" mit einem Foto.

Vorstand B.S.V.
Vorstand B.S.V.

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